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Freitag, 10 Februar 2012 |
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Êre unde lop diu schepfent list,
dâ list ze lobe geschaffen ist:
swâ er mit lobe geblüemet ist,
dâ blüejet aller slahte list.
Rehte als daz dinc z'unruoche gât,
das lobes noch êre hât,
als liebet daz, daz êre hât
und sînes lobes niht irre gât.
Ir ist sô vil, die des nu pflegent,
daz si daz guote z'übele wegent,
daz übel wider ze guote wegent:
die pflegent niht, si widerpflegent.
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Sonntag, 27 Mai 2007 |
Liebe ist das, was die Menschen den Tod überwinden lässt.
Es gibt Lebensdinge, die jeden Menschen betreffen, die sein Leben ausmachen, Tod, Hunger, Schlaf, Vermehrung.
All diese stehen an erster Stelle und sind biologisch begründbar. Die Liebe ist in erster Linie dem denkenden Menschen vorbehalten und hilft das Leben und somit den Tod zu bewältigen. > Romantische Liebe zwischen zwei Menschen.
Das Theater soll diese Liebe vermitteln, zeigen und im Zuschauer das Gefühl dafür wachsen lassen. Geht das besser, als durch Liebesgeschichten, die auch noch den Konflikt von Liebe und Gesellschaft dokumentieren?
Das Theater lehrt somit Leben.
Stephan Joachim
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Mittwoch, 30 August 2006 |
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Bühnenjubiläum: 20 Jahre ist es nun her...
...seitdem ich an den Bühnen Lübeck das erste Mal auf der Bühne eines Stadt- oder Staatstheaters stand.
Am 10. Oktober 1986 war an den Bühnen Lübeck die Premiere der Verdi-Oper "Don Carlos". Ich wirkte damals im Extra-Chor der Bühnen mit und bekam in derselben Produktion auch meine erste Solo-Rolle als Sänger, ich war einer der flandrischen Deputierten, eine kleine aber schöne Partie.
Wie schnell die Zeit vergeht muss ich wohl niemanden erzählen. Nun sind im Nu zwanzig Jahre vergangen und ich kann stolz auf eine immense Erfahrung an verschiedenen Theatern zurückblicken.
Am Abend des 10. Oktobers werde ich von daher mit einigen Kollegen und Freunden dieses Ereignis etwas feiern...
In diesem Sinne: dem Wahren, Guten, Schönen...
Stephan Joachim
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